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2002/2003 (ab März 2003)
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[Quelle: Diercke Weltatlas, 5.Aufl., Westermann, 2002] |
| Trainingszeiten in der Friedrich-Engels-Sporthalle (3 Spielfelder): |
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| Standort der Friedrich-Engels-Sporthalle in Zeulenroda: |
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Adresse: Friedrich-Engels-Str. 10 |
| - Richtung Greiz auf Kraftfahrstraße - Abfahrt Schleiz/Zeulenroda/Triptis Ost, Braunsdorf - Auma - Zeulenroda - über Talsperrenbrücke stadteinwärts auf Hauptstraße bis zur 1.Ampelkreuzung - gerade über Kreuzung, nach ca. 200m Halle auf rechter Seite |
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| - Schleiz - B94 - Lössau
- Weckersdorf - Langenwolschendorf - Zeulenroda - an 1.Ampelkreuzung rechts abbiegen, nach ca. 200m Halle auf rechter Seite |
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| - B92, Richtung Greiz - Weida
- Abzweig nach Zeulenroda - Hohenölsen - Hohenleuben - Zeulenroda-Triebes - Zeulenroda - stadteinwärts über Markt auf Hauptstraße - an Ampelkreuzung links abbiegen Richtung Plauen, nach ca. 200m Halle auf rechter Seite |
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- B94 - Reichenbach - Greiz
- durch Zoghaus, Naitschau, Göttendorf - Neuärgerniß - Zeulenroda - stadteinwärts ca. 2km über Markt auf Hauptstraße - an Ampelkreuzung links abbiegen Richtung Plauen, nach ca. 200m Halle auf rechter Seite |
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| - zunächst B92 durch Plauen
- B282 Richtung Schleiz - Syrau - Mehlteuer - in Oberpirk Richtung Zeulenroda abbiegen - Unterpirk - Pausa - stadteinwärts bis Markt, links abbiegen Richtung Schleiz - an Ampelkreuzung links abbiegen Richtung Plauen, nach ca. 200m Halle auf rechter Seite |
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| Trainingszeiten in der Ludwig-Jahn-Turnhalle (2 Spielfelder): |
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Adresse: Ludwig-Jahn-Str. 3 |
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| Mitgliederzahl: |
| 71 (Stand 01.04.2010) |
| Mannschaften 2010/2011: |
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Der Name Badminton wird auf die Leidenschaft des Dukes of Beaufort zurückgeführt, der gegen Ende des letzten Jahrhunderts auf seinem Landsitz Badminton House im englischen Gloucestershire ein Ballspiel kultivierte, das Kolonialoffiziere aus Indien mitgebrachten. Dort, aber auch in Mexiko, wurde bereits mit Federball und Lederschlägern gespielt. Brasilianische Indianer schlugen ebenfalls zu ihrem Vergnügen einen Federball, einstweilen jedoch mit der flachen Hand. Die heutigen Regeln, die in 130 Ländern der Erde gelten, entstanden in England und wurden vom Bath Badminton Club in London festgelegt. Er richtet noch heute die "All England Badminton Championships" aus, die erstmalig 1899 durchgeführt wurden. 1902 trat der Bad Homburger Club dem englischen Verband bei. Nach dem 1.Weltkrieg verbreiteten Soldaten das Spiel über die ganze Welt. Am 05. Juli 1934 wurde die Internationale Badminton Federation (IBF) mit Sitz in London gegründet. In Deutschland wurde das Spiel nach dem 1.Weltkrieg ebenfalls durch Kontakt zu den Besatzungsmächten bekannt. Leider verhinderten die hohen Importpreise der Geräte eine schnelle Verbreitung. Nach dem 2.Weltkrieg erreichte Badminton endlich durch die Bonner Fabrikanten Dr. Hans Riegel und Paul Riegel, die das Spiel in Dänemark kennengelernt hatten, Popularität. Die erste Federballwelle breitete sich über Deutschland aus und es kam zu ersten Vereinsgründungen. Am 18. Januar 1953 wurde der Deutsche Badminton Verband durch 30 Vereine in Wiesbaden gegründet. Dieser ist Mitglied im Deutschen Sportbund (DSB) und im Nationalen Olympischen Komitee (NOK) für Deutschland. Badminton ist, nach Demonstrationsveranstaltungen
1972 in München und 1988 in Soul, seit 1992 in Barcelona olympische
Disziplin. Seit den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta ist auch das Doppel
und Mixed vertreten. Als Olympiadisziplin zieht Badminton immer mehr Fans
in seinen Bann. Es ist national und international weit verbreitet. Weltweit
betrachtet sind China, Indonesien und Südkorea. In Europa
ist Dänemark die Hochburg unserer Sportart, sie ist dort beliebt wie hierzulande Fußball. |